Eine Geschichte über Durchhaltevermögen, harte Arbeit und den Traum von einem besseren Leben.
"Ich kann nicht im Büro sitzen und nur zusehen. Ich muss selbst da sein, mit den Jungs zusammen. Jede Kiste, die wir tragen, ist ein Versprechen an unseren Kunden."
Von Riga nach Düsseldorf: Eine Geschichte über Durchhaltevermögen, Träume und harte Arbeit
Gunters kommt in Lettland zur Welt. Schon als Kind zeigt er, dass er für andere da sein will — und dass er nicht vor harter Arbeit zurückschreckt.
Mit 21 Jahren beendet Gunters sein Jurastudium. Voller Hoffnung, aber ohne Perspektive in Lettland, packt er seine Koffer.
Als ausgebildeter Anwalt findet Gunters in Deutschland keine Anstellung. Er arbeitet 12 Stunden täglich als Gärtner, Reiniger und Gepäckträger — immer mit dem Traum von einer eigenen Wohnung und Familie.
Gunters gründet seine erste Umzugsfirma. Ein alter Sprinter, zwei Hände, unendlicher Ehrgeiz. Er versteht schnell: Wer zuverlässig ist, gewinnt das Vertrauen der Kunden.
Eigene Wohnung? Check. Wundervolle Frau? Check. Drei Kinder? Check. Aber Gunters sitzt nicht im Büro. Er ist jeden Tag um 6 Uhr auf dem Hof und kontrolliert persönlich jeden Wagen.
Unsere Werte sind nicht nur Worte — sie sind Gunters Lebensgeschichte
"Als ich selbst Geld zählen musste für jede Stunde Arbeit, habe ich gelernt: Ehrlichkeit ist alles. Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen. Was wir sagen, gilt."
"Ich habe gelernt, was es bedeutet, 12 Stunden zu schuften. Deshalb respektiere ich jeden meiner Mitarbeiter. Und deshalb helfe ich selbst mit — jeden Tag."
"Meine Familie ist mein Antrieb. Aber meine Firma ist auch eine Familie. Jeder Mitarbeiter, der seit Jahren bei mir ist, weiß: Wir halten zusammen."
Während andere noch schlafen, ist Gunters schon auf dem Hof. Nicht aus Pflichtgefühl — aus Überzeugung.
Er prüft jeden Transporter persönlich: Ölstand, Reifen, Ladebereich. Er kontrolliert das Material: Decken, Spanngurte, Werkzeug. Er bespricht den Tagesplan mit jedem Team — nicht als Chef, sondern als Kollege.
Sie haben versucht, ihn ins Büro zu setzen. Es hat nicht geklappt.
Viele haben es versucht: Gunters in einen Anzug zu stecken, ihm einen Schreibtisch zu geben, ihn zum "Chef" zu machen. Vergebens. Gunters bleibt einer von ihnen — und genau deshalb lieben sie ihn.
"Wir haben ihm Büros eingerichtet, teure Anzüge gekauft, Sekretärinnen eingestellt. Am nächsten Tag stand er wieder im LKW und half beim Tragen."
"Als meine Mutter krank wurde, hat Gunters sofort gesagt: 'Fahr zu ihr, wir regeln das hier.' Er hat mir zwei Wochen bezahlten Urlaub gegeben."
"Jeden Morgen um 6 Uhr steht er da. Nicht, um zu kontrollieren — um zu helfen. Letzte Woche hat er bei einem Job persönlich 20 Kisten getragen."
Echte Stimmen von den Menschen, die Gunters jeden Tag erleben
"Wir haben ihm Büros eingerichtet, teure Anzüge gekauft, Sekretärinnen eingestellt. Am nächsten Tag stand er wieder im LKW und half beim Tragen. Er sagt immer: 'Ich kann nicht zusehen, ich muss dabei sein.'"
"Als meine Mutter krank wurde, hat Gunters sofort gesagt: 'Fahr zu ihr, wir regeln das hier.' Er hat mir zwei Wochen bezahlten Urlaub gegeben, obwohl wir total ausgebucht waren. Das vergisst man nicht."
"Jeden Morgen um 6 Uhr steht er da. Nicht, um zu kontrollieren — um zu helfen. Letzte Woche hat er bei einem Job persönlich 20 Kisten getragen, obwohl er 'nur' der Chef ist. So jemanden findet man nicht zweimal."